Die Geschichte von LoneStar Adhesive: Wie Josh Evans mit Thunder Laser sein Unternehmen ausbaut
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Kundenvorstellung
Mein Name ist Josh Evans und ich bin Inhaber des Unternehmens Lonear Adhesive. Wir sind auf wärmeaktivierbare Klebstoffe und hochwertiges Kunstleder für Patches auf Caps spezialisiert. Im Laufe der Zeit haben wir unser Angebot immer weiter ausgebaut und uns zunehmend zu einer Art One-Stop-Shop entwickelt. Heute bieten wir unter anderem lasergravierbare Rohlinge wie Schlüsselanhänger, sogenannte „Can Dusters“ – unsere Bezeichnung für isolierende Dosenhüllen, da „Koozie“ eine eingetragene Marke ist – sowie viele weitere kreative Produkte an. Dabei haben wir außerdem entdeckt, dass unser Klebstoff überraschend gut mit Acryl funktioniert. Mit unserem Klebstoff lässt sich sogar ein Acryl-Patch in einen Patch für Caps verwandeln: Man muss ihn lediglich erwärmen, um den Klebstoff zu aktivieren. Es ist beeindruckend zu sehen, wie weit wir seit unseren Anfängen gekommen sind.

Was hat Sie dazu inspiriert, LoneStar Adhesive zu gründen?
Um zu verstehen, wie LoneStar entstanden ist, muss man ganz an den Anfang zurückgehen: zu meiner Begeisterung für Caps und meiner ausgeprägten Maker-Mentalität.
Ich habe Caps schon immer geliebt. Aber ich stand immer wieder vor demselben Problem: Entweder gefiel mir der Patch, aber nicht die Cap, oder die Cap gefiel mir, aber der Patch nicht. Irgendwann dachte ich mir: „Warum mache ich sie nicht einfach selbst?“ Ich war schon immer jemand, der gern praktisch arbeitet und Dinge selbst ausprobiert. Ich habe mich mit Holzarbeiten beschäftigt, eine Zeit lang Pulverbeschichtung ausprobiert und mir viele neue Fähigkeiten mithilfe von YouTube beigebracht. Im Scherz sage ich gern, dass ich „YouTube-zertifiziert“ bin.
Meine Reise mit Lasermaschinen begann mit einer Glowforge. Doch schon bald merkte ich, dass sie nicht zu dem passte, was ich erreichen wollte. Daraufhin wechselte ich zu einer Thunder Laser Nova 24 – und auch sechs Jahre später ist sie noch immer extrem robust.
Am Anfang schnitt ich die Patches für Caps aus und klebte sie von Hand auf. Aber jeder, der das schon einmal gemacht hat, kennt das Problem: Entweder verwendet man zu viel Klebstoff oder zu wenig, und beides sorgt für unsaubere Ergebnisse. Der Prozess war zeitaufwendig und frustrierend. Ich war kurz davor, ganz aufzugeben.
Dann entdeckte ich einen wärmeaktivierbaren Klebstoff, der alles veränderte. Damit konnten wir die Patches sauberer und schneller aufbringen und uns gleichzeitig stärker vom Wettbewerb abheben. Mir wurde klar, dass viele andere in der Laser-Community mit genau denselben Herausforderungen zu kämpfen hatten, die ich selbst erlebt hatte – und ich hatte inzwischen eine Lösung dafür.
So entstand LoneStar Adhesive. Am 9. Juli 2023 sind wir offiziell gestartet und seitdem kontinuierlich gewachsen. Heute hat unsere Facebook-Gruppe mehr als 30.000 Mitglieder – eine starke, unterstützende Community, die sich eher wie eine Familie anfühlt. Ihr Feedback, auch kritisches, hilft uns dabei, uns weiterzuentwickeln, innovativ zu bleiben und immer einen Schritt voraus zu sein.
Dank dieses Feedbacks und unserer Begeisterung dafür, Probleme zu lösen, konnten wir Produkte entwickeln, die nicht nur funktionieren, sondern auch anderen dabei helfen, erfolgreich zu sein. Genau das treibt uns bis heute an.


Was hat Ihnen beim Aufbau der Marke LoneStar bisher am meisten Freude bereitet?
Ganz klar: Das Schönste am Aufbau von LoneStar war für mich die Community.
Es gibt kaum etwas Besseres, als jemanden sagen zu hören: „Hey, ihr habt meinem Unternehmen geholfen, den nächsten Schritt zu machen.“ Das wird einfach nie langweilig. Es ist ein großartiges Gefühl zu wissen, dass etwas, das ich geschaffen habe, anderen Menschen dabei hilft, Geld zu verdienen, ihre Familien zu unterstützen und ihre eigenen Träume weiterzuentwickeln. Teil von etwas zu sein, das größer ist als ich selbst, motiviert mich jeden Tag weiterzumachen.
Unsere Facebook-Gruppe haben wir schon ziemlich früh gegründet. Von Anfang an ging es dabei nicht nur um Produkte, sondern auch darum, eine bestimmte Kultur aufzubauen. Respekt ist nicht verhandelbar. Wer andere nicht respektvoll behandelt, fliegt raus. So einfach ist das. Soziale Medien können heutzutage ziemlich chaotisch sein. Menschen schreiben online Dinge, die sie jemandem niemals ins Gesicht sagen würden. Genau so ein Umfeld wollte ich nicht schaffen. Stattdessen haben wir einen Ort aufgebaut, an dem Maker sich gegenseitig helfen, Ideen teilen und gemeinsam wachsen können – ohne unnötiges Drama.
Was mich wirklich beeindruckt, ist, wie offen die Menschen heute miteinander umgehen. Als ich angefangen habe, hat niemand irgendetwas geteilt. Alles wurde für sich behalten und man musste sich alles selbst erarbeiten. Heute schließen sich Leute aus derselben Stadt zusammen, arbeiten gemeinsam an Projekten und fahren sogar zusammen zu Fachmessen. Das ist ein kompletter Wandel – und ein richtig schöner.
Ich sage den Leuten immer: Ich helfe euch so gut ich kann. Ich zeige euch die richtige Richtung und teile mein Wissen. Aber irgendwann müsst ihr selbst Verantwortung übernehmen. Wenn ich euch durch jeden einzelnen Schritt führen muss, sind wir im Grunde schon Geschäftspartner, oder? Vielleicht sollte ich dann auch einen Anteil am Gewinn bekommen! [lacht]
Aber im Ernst: Zu sehen, wie diese Community zusammenkommt, sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam wächst, ist für mich der lohnendste Teil dieser ganzen Reise.


Welchen Rat würden Sie jemandem geben, der gerade mit Lasern und Klebstoffen beginnt?
Wer ganz neu in der Welt der Lasertechnik ist und gerade unserer Community beitritt, dem empfehle ich als Erstes, die Suchfunktion in der Facebook-Gruppe zu nutzen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass fast jede Frage, die Sie haben, bereits mehrfach gestellt und beantwortet wurde. Geben Sie einfach ein paar Stichwörter ein, und Sie werden wahrscheinlich ausführliche Diskussionen dazu finden. Aber selbst wenn Ihre Frage schon einmal gestellt wurde, ist unsere Gruppe unglaublich offen und hilfsbereit. Die meisten Mitglieder beantworten Fragen gern auch ein zweites Mal und helfen weiter.
Neben der Gruppe ist YouTube eine großartige Informationsquelle. Schauen Sie sich so viele Videos wie möglich an, folgen Sie anderen Makern und nehmen Sie so viel Wissen wie möglich auf. Genau das mache ich jedes Mal, wenn ich ein neues Gerät kaufe – egal, ob für die Arbeit oder etwas so Einfaches wie einen Hochdruckreiniger oder Rasenmäher für zu Hause. Ich schaue Videos, lese Bewertungen und beschäftige mich mit den Grundlagen, bevor das Gerät überhaupt geliefert wird. Wenn es dann endlich da ist, habe ich bereits ein grundlegendes Verständnis und kann mit mehr Sicherheit loslegen.
Selbstvertrauen ist entscheidend. Lasermaschinen sind nicht gefährlich oder beängstigend, aber am Anfang können sie durchaus Respekt einflößen. Ich habe tatsächlich von Leuten gehört, die ihre Lasermaschine sechs Monate lang ungeöffnet stehen ließen, weil sie nicht wussten, wo sie anfangen sollten. Ich bin genau das Gegenteil: Ich rufe den Spediteur an und frage: „Wo ist meine Maschine?“ – weil ich sie am liebsten in dem Moment auspacken würde, in dem sie vor meiner Haustür ankommt.
Es reicht aber nicht, nur mit der Maschine vertraut zu sein. Man muss auch seine Materialien kennen. Deshalb haben wir gemeinsam mit Chris Lassio von Thunder Laser eine individuelle LightBurn-Materialbibliothek erstellt. Sie lässt sich direkt in LightBurn importieren und liefert zuverlässige Ausgangswerte für die Einstellungen. So spart man sich unzählige Tests, verschwendet weniger Zeit und Material und hat eine solide Basis, um den eigenen Prozess weiter zu optimieren.
Letztlich gibt es nur einen Weg, wirklich zu lernen: anfangen und ausprobieren. Haben Sie keine Angst davor, Fehler zu machen. Ich schaffe es ehrlich gesagt fast immer, innerhalb der ersten paar Stunden irgendetwas an einer neuen Maschine kaputtzumachen. Aber der Vorteil dabei? Danach weiß ich ganz genau, wie sie funktioniert. Zerlegen, reparieren, verstehen – all das gehört dazu, sicherer und kompetenter zu werden. Diese Art praktischer Erfahrung ist unbezahlbar.
Und wenn Sie Hilfe brauchen, sind wir für Sie da. Wenn Sie aber eine Frage in der Gruppe stellen, geben Sie bitte möglichst viele Details an. Wenn Sie nur schreiben: „Mein Patch hält nicht“, sollten Sie auch die Einstellungen Ihrer Transferpresse, das verwendete Material, das Reinigungsmittel und alle anderen relevanten Informationen nennen. Wir sind eine Support-Gruppe, keine Detektive! Je mehr Informationen Sie liefern, desto schneller und gezielter können wir helfen.
Nehmen Sie also so viel Wissen wie möglich auf, akzeptieren Sie die Lernkurve und warten Sie nicht zu lange mit dem Start. Hinter Ihnen steht eine ganze Community, die Sie unterstützt.


Was schätzen Sie an Thunder Laser am meisten?
Was ich an Thunder Laser am meisten schätze, ist die Zuverlässigkeit. Ich weiß, dass mich meine Maschine nicht plötzlich im Stich lässt und dass ich in den seltenen Fällen, in denen doch einmal ein Problem auftritt, auf Unterstützung zählen kann. Als Anbieter und gleichzeitig als Kunde erwarte ich von anderen dieselben Standards, die wir auch an uns selbst stellen: schnell reagieren, zuverlässig sein und für den Kunden da sein, wenn es darauf ankommt.
Genau das hat Thunder Laser immer wieder bewiesen. Probleme treten schließlich nie dann auf, wenn es gerade passt. Meistens ist es spät am Freitagabend, kurz vor einer großen Lieferung am Samstag. Doch Thunder Laser hat eine starke Community aufgebaut, insbesondere über die Facebook-Gruppe. Das Team ist bereit, mehr zu tun als erwartet und beantwortet sogar noch um 20 Uhr E-Mails. Gerade wenn es eng wird, macht ein solcher Support einen entscheidenden Unterschied.
Seit dem Kauf meiner Nova 24 habe ich erlebt, dass Thunder Laser nicht einfach nur Maschinen verkauft, sondern echte Partnerschaften aufbaut. Deshalb arbeiten wir heute auch zusammen. Wir verkaufen Thunder Laser Maschinen auf unserer Website, und Thunder Laser präsentiert unsere Produkte auf seiner. Diese Zusammenarbeit basiert auf gemeinsamen Werten: Qualität, Zuverlässigkeit und dem Engagement für den Erfolg der Kunden.


Wenn Sie eine Thunder-Maschine für die Gravur von LoneStar-Produkten empfehlen würden, welche wäre das?
Wenn es eine Maschine gibt, die ich für die Gravur unserer Produkte immer empfehle, dann ist es die Thunder Bolt Serie. Sie ist ein echtes All-in-One-Paket. Die RF-Laserquelle liefert beeindruckende Detailgenauigkeit und hohe Zuverlässigkeit, während die Geschwindigkeit der Maschine eine enorme Zeitersparnis bringt. Für den Preis ist sie ehrlich gesagt eines der besten Angebote auf dem Markt. Ich wurde sogar schon gefragt: „Warum ist sie so günstig?“ Aber genau das ist der Mehrwert, den Thunder bietet. Man bekommt High-End-Leistung, ohne einen High-End-Preis zahlen zu müssen.
Was die Bolt wirklich besonders macht, ist ihre einfache Bedienung. Man kann sie auspacken, auf den Schreibtisch stellen und in weniger als einer Stunde betriebsbereit machen. Die integrierte Air Assist-Funktion und das Absaugsystem machen die Einrichtung besonders unkompliziert. Einfach den Schlauch anschließen, nach draußen führen, und schon kann man in kürzester Zeit loslegen.
Die Maschine läuft den ganzen Tag mit 1.000 mm pro Sekunde ohne Aussetzer und wird von einem erstklassigen Kundensupport begleitet. Für alle, die ihr Gravurgeschäft starten oder ausbauen möchten, ist die Bolt ohne Zweifel die Maschine, die ich empfehle.


Welchen Rat würden Sie jemandem geben, der ein Lasergeschäft starten möchte?
Wenn Sie darüber nachdenken, ein eigenes Unternehmen zu starten, ist mein wichtigster Rat ganz einfach: Machen Sie Muster und zeigen Sie den Leuten, was Sie können. Warten Sie nicht darauf, dass Kunden von selbst zu Ihnen kommen. Gehen Sie aktiv auf lokale Unternehmen zu, knüpfen Sie Kontakte und bauen Sie Beziehungen auf. Jedes Produkt, das Sie herstellen, ist im Grunde eine mobile Werbefläche. Wenn jemand Ihre Cap trägt, macht er überall dort Werbung für Ihre Marke, wo er unterwegs ist.
Viele Menschen machen sich Sorgen, ob sie damit überhaupt Geld verdienen können. Aber wenn noch kein Umsatz entsteht, liegt es oft daran, dass man die vorhandenen Möglichkeiten noch nicht konsequent genug nutzt. Es gibt unglaublich viele Chancen. Man muss nur aktiv werden. Denken Sie einmal daran: Gehen Sie zu einem beliebigen Sportevent oder einer Veranstaltung, und Sie werden sehen, dass 80 bis 90 % der Männer Caps tragen. Und die meisten besitzen nicht nur eine. Caps nutzen sich ab, werden verschwitzt oder schmutzig und müssen irgendwann ersetzt werden. Wenn Sie nicht da sind, um die nächste Lieblingscap anzubieten, wird es jemand anderes tun.
Der Anfang kann entmutigend sein. Ich erinnere mich noch gut an den Start meiner ersten Cap-Marke Brimlines. Ich habe auf Instagram gepostet und hatte manchmal das Gefühl, dass nur meine Mutter und meine Schwester meine Beiträge geliked haben. Aber im Hintergrund wuchs die Mundpropaganda – und die ist eine der stärksten Formen von Werbung überhaupt. Ein zufriedener Kunde empfiehlt Ihren Namen schneller und glaubwürdiger weiter als jede Anzeige.
Letztlich zählt harte Arbeit, aber Qualität genauso. Ein Unternehmen sollte auf zuverlässigen und vertrauenswürdigen Produkten aufgebaut sein. Genau deshalb arbeiten wir mit Thunder Laser zusammen: Wir vertrauen ihren Maschinen, genauso wie wir möchten, dass unsere Kunden unseren Klebstoffen und Materialien vertrauen. Wenn Sie Ihr hart verdientes Geld investieren, sollten Sie nicht am falschen Ende sparen. Entscheiden Sie sich für Produkte, die langfristig bestehen und durch echten Support abgesichert sind. Sie kaufen nicht einfach nur eine Maschine oder Verbrauchsmaterialien. Sie investieren in eine Lösung.


Wie geht es bei LoneStar Adhesive weiter?
Wir haben gerade eine Maschine zur Herstellung von Stickern gekauft! Wer bereits Teil unserer Gruppe ist oder darüber nachdenkt beizutreten, weiß wahrscheinlich, wie sehr unsere Community unsere Sticker liebt. Kein Scherz: In den vergangenen zwölf Monaten und weiteren zehn Monaten haben wir unglaublich viel Geld für individuell gestaltete Sticker ausgegeben. Irgendwann dachte ich einfach: „Warum machen wir das nicht selbst?“ Jetzt haben wir die Maschine, und sobald wir alle Einstellungen perfekt im Griff haben, werden wir über unsere Website auch individuell bedruckte Sticker anbieten.
Unsere Kunden erwarten tatsächlich, dass in jedem Paket ein Sticker liegt. Wenn einmal keiner dabei ist, sagen sie uns das sofort! Aber genau das macht die Sache auch so unterhaltsam: die kleinen Scherze, die persönlichen Verbindungen und die Inspiration, die wir aus unserer Community bekommen. Ehrlich gesagt nenne ich sie inzwischen gar nicht mehr so gern „Kunden“. Die Menschen in unserer Gruppe fühlen sich eher wie eine Familie an.
Viele unserer besten Ideen stammen direkt aus dieser Community. Mit Acryl wollte ich ursprünglich zum Beispiel gar nicht arbeiten. Dann meldete sich eines unserer Mitglieder und sagte: „Hey, euer Klebstoff funktioniert damit wirklich gut.“ Daraus entstand eine großartige Zusammenarbeit mit Romark, früher JP Plus. Heute bieten wir exklusive Farbkombinationen an, darunter eine sehr beliebte Variante in Rot, Weiß und Blau sowie individuell entwickelte Spiegeleffekte, die man so wahrscheinlich noch nicht gesehen hat.
Außerdem experimentieren wir mit neuen zweilagigen, lasergeeigneten Silikon-Patches. Sie sind darauf abgestimmt, zu Richardson 112 Caps und unseren wasserdichten LSA Caps zu passen. Die Verarbeitung ist besonders einfach: Sie lassen sich mit dem Laser bearbeiten, sind sicher in der Anwendung und bereits mit Klebstoff auf der Rückseite versehen. Schutzfolie abziehen, gravieren und fertig.
Letztlich suche ich ständig nach Möglichkeiten, mehr Prozesse ins eigene Unternehmen zu holen, Abläufe effizienter zu gestalten und anderen Makern dabei zu helfen, Geld zu verdienen. Wenn wir Produkte oder Werkzeuge anbieten können, die jemandem helfen, sein Unternehmen weiterzuentwickeln, ist das für uns ein Erfolg. Ich freue mich einfach darauf, weiter aufzubauen, weiter zu innovieren und weiterhin eine Community zu unterstützen, die uns schon so viel gegeben hat.



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